Wie bereits berichtet, könnte Ex-Dornbirn-Boss Alexander Kutzer beim VSV Villach als neuer Geschäftsführer ein Thema sein. Im Zuge der Suche nach einem Nachfolger im Management wurde sein Name zuletzt als möglicher Kandidat genannt. Kutzer soll sich demnach auch bereits in Kärnten aufgehalten und Gespräche geführt haben – das berichtet die „Kronen Zeitung“.
Kutzer dementiert VSV-Engagement
Auf Nachfrage weist Kutzer ein mögliches Engagement beim VSV allerdings klar zurück. „Es gab keinen Kontakt mit VSV. Auch von der Liga ist keiner an mich herangetreten. Ich habe keinerlei Interesse“, erklärt der ehemalige Geschäftsführer der Dornbirn Bulldogs gegenüber der „Kronen Zeitung“. Sollte es dennoch zu einer Anfrage kommen, wären die Voraussetzungen für Kutzer klar: „Wenn jemand auf mich zukommen würde, müsste dieser mir ein fix und fertiges Konzept vorlegen.“
Die Suche nach einem neuen Geschäftsführer beim VSV läuft unterdessen weiter. Als Favorit gilt weiterhin Oliver Bergauer, mit dem der Vereinsvorstand rund um Obmann Manfred Herzog interne Gespräche führt.
Bild: VSV/Krammer









