HC Tigers

HC Tigers verpflichten 130-fachen ICEHL-Stürmer!

Die HC Tigers verstärken sich mit einem Spieler, der bereits auf höchstem Niveau Erfahrung sammeln konnte. Mit Luis Ludin kommt ein österreichischer Stürmer ins Team, der trotz seiner erst 25 Jahre bereits auf eine interessante Laufbahn zurückblicken kann.

130 Spiele in der ICEHL und Erfahrung in der Champions Hockey League

Ludin wurde 2001 in Innsbruck geboren und durchlief die Nachwuchsabteilung der Innsbrucker Haie. Dort gelang ihm auch der Sprung in den Profibereich. Für seinen Stammverein absolvierte der Angreifer insgesamt 130 Spiele in Österreichs höchster Spielklasse, der ICEHL.

Zusätzlich durfte Ludin internationale Luft schnuppern und stand achtmal in der Champions Hockey League auf dem Eis. Diese Erfahrungen aus nationalen und internationalen Wettbewerben machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für die HC Tigers.

Vielseitige Stationen und Erfahrung in Deutschland

Neben seiner Zeit in Innsbruck sammelte Ludin weitere Spielpraxis bei verschiedenen Vereinen. Im Rahmen von Leihen lief er unter anderem für die VEU Feldkirch sowie die Kitzbüheler Adler in der Alps Hockey League auf.

2020 folgte der erste Schritt nach Deutschland. Beim EHC Freiburg kam der Stürmer in der DEL2 zum Einsatz und lernte dort das deutsche Eishockey kennen.

Etablierter Oberliga-Spieler

In den vergangenen beiden Spielzeiten entwickelte sich Ludin bei den Heilbronner Falken zu einem zuverlässigen Leistungsträger in der Oberliga. In 104 Spielen der Hauptrunde erzielte der Angreifer 27 Tore und bereitete weitere 32 Treffer vor.

Mit seiner Größe von 1,90 Metern und einem Gewicht von 88 Kilogramm bringt Ludin zudem die nötige Physis mit und kann offensiv wie körperlich Akzente setzen.

Starke Playoffs mit Bietigheim

Zum Saisonabschluss wechselte Ludin zu den Bietigheim Steelers in die DEL2. Dort kam er noch in zwei Hauptrundenpartien sowie 13 Playoff-Spielen zum Einsatz.

Gerade in der entscheidenden Saisonphase zeigte der Doppelstaatsbürger (Deutschland und Österreich) seine Qualitäten und sammelte in den Playoffs vier Scorerpunkte (ein Tor, drei Assists).

 

Photo: GEPA pictures/ Patrick Steiner

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