Die Veröffentlichung des Spielplans für die Saison 2026/27 der ICE Hockey League hat nicht überall für Begeisterung gesorgt. Vor allem bei den Vienna Capitals stößt die Terminierung einiger Partien auf Unverständnis.
Schwieriger Saisonstart für die Capitals
Die Wiener eröffnen die neue Spielzeit am 18. und 19. September mit einem Auswärts-Doppel in Bozen und Innsbruck. Das erste Heimspiel folgt erst am 23. September – ausgerechnet an einem Mittwoch gegen Fehérvár.
Zusätzlich müssen die Capitals an zumindest zwei Wochenenden zunächst freitags auswärts antreten, ehe bereits tags darauf ein Heimspiel auf dem Programm steht. Betroffen sind die Kombinationen Graz/Mailand sowie Klagenfurt/Vorarlberg.
Hackl: „Da muss man schon die Frage stellen“
Capitals-Routinier Dominic Hackl zeigte sich gegenüber der „Kronen Zeitung“ wenig begeistert von der Ansetzung. „Da muss man schon die Frage stellen, warum man das so machen muss“, wird der Verteidiger zitiert.
Der 29-Jährige betont allerdings auch, dass die Mannschaft den Spielplan akzeptieren müsse: „Back-to-back-Spiele sind immer knackig, noch dazu erst auswärts und dann zuhause. Aber wir Spieler können das ohnehin nicht beeinflussen. Wir nehmen es, wie es kommt, und werden in jedem Spiel unser Bestes geben.“
Pic: Vienna Capitals/Manfred Szieber









