Beim HC Innsbruck laufen nach der Trennung von Head Coach Ryan Kinasewich und Co-Trainer Florian Pedevilla die Überlegungen für eine Neubesetzung der Trainerposition. Dabei taucht auch ein prominenter Name auf: Kevin Constantine. Könnte der US-Amerikaner schon bald wieder in der ICEHL an der Bande stehen?
Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, geistert der Name des 67-Jährigen bereits im Umfeld der Innsbrucker durch den Raum. Constantine verfügt über reichlich internationale Erfahrung und kennt die ICEHL bestens. In der vergangenen Saison stand er bei den Vienna Capitals hinter der Bande und übernahm dort während der Spielzeit das Traineramt.
Auch seine frühere Station in der Liga spricht für seine Vertrautheit mit dem österreichischen Eishockey. In den Spielzeiten 2021/22 und 2022/23 betreute Constantine den ungarischen Klub Fehérvár AV19. Zuvor sammelte er unter anderem als Head Coach der San Jose Sharks, Pittsburgh Penguins und New Jersey Devils Erfahrung in der NHL.
Doch Constantine ist nicht der einzige Name, der in Innsbruck diskutiert wird. Laut Tiroler Tageszeitung wurde auch der Finne Jari Pasanen ins Spiel gebracht. Der 62-Jährige verlor vor Kurzem seinen Trainerjob bei den Starbulls Rosenheim. Eine weitere Möglichkeit wäre eine interne Lösung: Torwarttrainer Ville Kolppanen könnte demnach eine Beförderung erhalten.
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