Wenige Tage vor dem Start der neuen ICE-Saison sorgt der VSV offenbar auch abseits des Eises für Unruhe. Geschäftsführer Martin Winkler soll sein Amt zurückgelegt haben. Eine offizielle Bestätigung des Vereins liegt bislang nicht vor.
Aus dem Umfeld der Villacher Adler heißt es, der Druck auf Winkler sei zuletzt zu groß geworden. Auch weitere Mitarbeiter sollen sich bereits nach neuen beruflichen Möglichkeiten umsehen, so berichtet es die „Kleine Zeitung„. VSV-Obmann Manfred Herzog wollte die Personalie auf Nachfrage nicht kommentieren.
Die Situation beim VSV ist zudem von finanziellen Herausforderungen geprägt. Neben der angespannten Budgetsituation läuft weiterhin ein Finanzstrafverfahren in zweiter Instanz, bei dem es um einen Streitwert von mehr als einer Million Euro geht. Der Ausgang des Verfahrens ist offen.
Der mögliche Abgang von Winkler kommt für die Villacher zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Nur wenige Tage vor dem Saisonauftakt steht damit auch die Frage im Raum, wie der Klub seine organisatorischen und finanziellen Herausforderungen künftig bewältigen wird.
Bild: VSV/Krammer









