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KAC-Goalie Florian Vorauer bereit für den nächsten Schritt!

Florian Vorauer geht beim EC-KAC in seine nächste Saison und hofft darauf, künftig mehr Verantwortung im Tor übernehmen zu können. Der 26-Jährige gilt seit Jahren als großes Talent, wartet aber noch auf den dauerhaften Sprung zum Einser-Goalie.

In der vergangenen Saison erhielt Vorauer 14 Einsätze im Grunddurchgang und überzeugte dabei mit einer Fangquote von 92,7 Prozent sowie einem Gegentorschnitt von 2,02. Zwölf Siege konnte der gebürtige Klagenfurter für die Rotjacken einfahren.

Der KAC-Eigengewächs sieht sich für eine größere Rolle bereit, übt sich aber in Geduld: „Das mit der Geduld war vor Jahren viel schwieriger, weil du als Junger ständig nach mehr strebst und einfach nur spielen willst. Ich kann mich nur auf das fokussieren, was ich kontrollieren kann, und das ist, wenn ich im Tor stehe und so versuche ich, der Mannschaft den nötigen Rückhalt zu geben“, so Vorauer gegenüber der „Kleine Zeitung„. Wenn Head Coach Kirk Furey ihm das Vertrauen schenkt, will Vorauer seine Chance nutzen. „Mit den eigenen Erwartungen ist es oft schwierig und man kämpft mit sich selbst, aber ich habe mich zuletzt immer mehr mit dem mentalen Spiel beschäftigt, von dem her funktioniert es immer besser. Das Schlimmste wäre, sich selbst reinzusteigern.“

Vorauer, der seit dem Nachwuchs beim KAC spielt und 2019 sein Profidebüt feierte, lobt das Vertrauen von Furey und Goalie-Coach Andrej Hočevar. Sein Vertrag läuft noch eine Saison, danach soll gemeinsam evaluiert werden, wie es für ihn weitergeht.

Nun richtet sich der Blick auf die Vorbereitung: Am Freitag trifft der KAC im ersten Testspiel auf Olimpija Ljubljana. Ende August folgt die WellCard-Trophy in Klagenfurt, ehe am 3. September mit dem CHL-Auftakt gegen den französischen Meister der erste Pflichtspiel-Höhepunkt wartet.

Bild: EC-KAC/Wolfgang Jannach

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