Einen absolut gelungenen Einstand feierte Moser Medical graz99ers Goalie Henri Kiviaho. Der Finne stellte sich dem Grazer Publikum gleich mit einem Shutout vor und könnte womöglich sogar länger bleiben.
Am 29. September wurde der Finne als „Ersatz“ für den verletzte Einser-Goalie Maxime Lagace verpflichtet, vorerst bis zur Länderspielpause Anfang November. Nun hat der 32-Jährige seinen ersten Einsatz für den amtierenden Meister hinter sich.
Und bei diesem konnte der Routinier gleich aufzeigen: gegen den HC Innsbruck ließ Kiviaho nichts zu, entschärfte alle 21 Schüsse der Tiroler und bescherte den Steirern somit ihren ersten Shutout-Erfolg der Saison. Gegenüber der „Kronen Zeitung“ gab der Finne folgendes zu Protokoll: „War schon okay, die Burschen vor mir haben gut verteidigt und meinen Job leicht gemacht.“
Zwölf Spiele in vier Wochen
Auf die Graz99ers wartet nun eine äußerst intensive Phase, denn bis zur Länderspielpause, die ab dem 2. November beginnt, warten auf die Murstädter nicht weniger als zwölf Spiele – zwei davon in der Champions Hockey League, wo man auf SaiPa Lappeenrata und Storhamar trifft. Mit dem Duo Kiviaho-Wieser sind die Grazer gut gerüstet.
Doch was nach dem 2. November mit der Personalie Kiviaho passiert, ist noch nicht entschieden. Die Grazer haben allerdings eine Option, den ehemaligen Draftpick der Dallas Stars bis zum Ende der Saison zu verpflichten, sollte der Netminder mit starken Leistungen überzeugen.









