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ICEHL: KAC-Scorer fällt wochenlang aus!

Mit dem HC Bolzano kommt am Sonntag das die bisherige ICE-Saison dominierende Team nach Klagenfurt, die Rotjacken wollen nach zwei Arbeitssiegen am Mittwoch und Freitag auch zum Wochenabschluss Zählbares auf ihr Konto bringen.

Zum Abschluss der fünften Woche in Folge mit jeweils drei Bewerbsspielen empfängt der EC-KAC (neun Siege, fünf Niederlagen) am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, den die aktuelle Tabelle der win2day ICE Hockey League anführenden HC Bolzano (zehn Siege, drei Niederlagen) in der Heidi Horten-Arena. Das Spitzenspiel, für das Sitzplatzkarten bereits ausverkauft sind, beginnt wie an Sonn- und Feiertagen gewohnt um 17.30 Uhr und kann auch im Livestream auf Sporteurope.TV verfolgt werden.

Die Ausgangssituation:

Der EC-KAC konnte seine beiden bisherigen Spiele in der laufenden Woche für sich entscheiden, auf einen 6:3-Heimerfolg gegen Fehérvár AV19 am Mittwoch folgte ein hart erarbeiteter 3:2-Auswärtssieg beim Milano Hockey Club am Freitag und damit der erste rot-weiße „Dreipunkter“ in der Fremde im Monat Oktober. Die in den vergangenen Wochen nicht immer sattelfeste Defensive der Rotjacken präsentierte sich in der Lombardei deutlich verbessert, zum ersten Mal in der aktuellen ICE-Saison kassierte der Rekordmeister kein Gegentor bei Even Strength. Als offensive Lebensversicherung erwies sich in den vergangenen Wochen immer häufiger die rein aus Eigenbauspielern zusammengesetzte, nominell dritte Sturmformation: Finn van Ee, Tobias Sablattnig und Daniel Obersteiner halten nach 14 Partien gemeinsam bei bereits 27 Scorerpunkten. Im zuvor so starken Überzahlspiel machte sich beim EC-KAC zuletzt allerdings das Fehlen zahlreicher Leistungsträger bemerkbar: In den jüngsten drei Ligaspielen führte keine von acht, sich über insgesamt 15:38 Minuten erstreckenden Powerplay-Phasen zu einem Treffer, auch gaben die Klagenfurter dabei nur magere acht Torschüsse ab.

Personelles:

Beim EC-KAC sind keine personellen Veränderungen gegenüber dem Freitag zu erwarten, unverändert muss der Trainerstab auf sieben Stammkräfte – Sebastian Dahm, Maximilian Preiml, Nick Petersen, Jan Muršak, Ben Öfner, Fabian Hochegger und Matt Fraser – verzichten. Bei Nick Petersen wurde in weiterführenden Untersuchungen eine Unterkörperverletzung diagnostiziert, die ihn für mehrere Wochen vom Eis fernhalten wird. So ist gegen den HCB Südtirol neuerlich von einem Lineup mit nur sechs Verteidigern und zwölf Stürmern auszugehen, zumal das Future Team am Samstagabend ebenfalls schon sein drittes Ligaspiel in dieser Woche bestreitet und mögliche Nachrücker bereits entsprechend belastet sind.

kac.at , Bild: FTC Telekom

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